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April '07 - Über Dich

03. April '07
Ich schaue aus dem Fenster und in einen atemberaubenden Sternenhimmel. Ich liebe die funkelnden Sterne, sie erinnern mich so an Deine Augen. Schaue gerne in Deine Augen, verliere mich immer wieder in ihnen...Und finde mich wieder, wenn Du meinen Kosenamen sagst. Ich mag Deine Stimme so, sie klingt so schön. Ich könnte Dir stundenlang zuhören, auch wenn Du nur irgendeinen Unsinn erzählen würdest, nur weil ich den Klang Deiner Stimme so mag...Genauso wie ich Deine Lippen mag und wie wild, wie sanft, wie stürmisch und wie zärtlich Du mich immer wieder mit ihnen küsst. Ich bin süchtig nach ihnen, Deinen Küssen. Kriege einfach nicht genug davon...Kriege auch nie genug davon, durch Deine Haare zu wuscheln, egal wie lang oder wie kurz sie sind, ich mag es, sie sind so schön weich. Streichel so gerne über Deinen Kopf...Oder über Deine Arme, über Deine Beine, über Deinen Bauch, über Deine Brust, über Deine Seiten, über Deinen Rücken, über Deinen Nacken, über Deinen Hals, über Deine Wange, einfach über alles eben...Mag es auch, wenn wir unsere Nasen aneinander reiben, das kitzelt so schön, das ist lustig...Und nun bin ich wieder bei Deinen Augen, find es so süß und lustig, wenn Du mich mit Deinen großen Kulleraugen ansiehst und eine Schmolllippe ziehst. Wenn Du das tust kann ich Dir nie widerstehen, damit kannst Du mich zu vielen Sachen bringen...Aber mit einer Sache kannst Du mich zu noch viel mehr Dingen bringen: Wenn Du mich streichelst, so zärtlich mit Deinen Händen berührst. Ich mag das. Mag es auch, wenn wir Händchen halten. Du hast im Gegensatz zu mir so große Hände, mit denen Du mich immer wieder so sanft streichelst oder in den Arm nimmst...Ich liebe es, in Deinen Armen zu liegen, wenn Du mich so schön festhälst, wenn ich mich an Deine Brust kuschle und Deinem Herzschlag lausche...Ich freue mich auch immer so, wenn Du zu mir kommst, kurz bevor Du bei mir bist, wenn ich Dich schon von weitem sehe fängt mein Herz immer so an zu klopfen. Als ob wir noch nicht zusammen gewesen wären. Ich habe mich immer so gefreut, Dich zu sehen und das ist bis heute so gelieben...Ich mag es halt, wenn ich Dich schon aus der Ferne sehe und Du dann auf mich zu kommst, weil ich mich schon so auf den Kuss freue, auf Deine Umarmung, überhaupt auf Deine Berührungen und auf Dich...Auf Dich, den Menschen, den ich über alles liebe...!!!
3.4.07 12:25


April '07 - Wir sind zerrissen...

02. April '07
Warum fühlt es sich so leer an, wenn Du mit mir sprichst?
Warum fühlt es sich so fern an, wenn Du bei mir bist?
Warum fühlt es sich so leer an, wenn wir nichts mehr sagen?
Warum können wir nicht reden nach so vielen Jahren?
Warum fühlt es sich so fern an, wenn wir uns doch nah sind?
Was bringt mir dieses Leben, wenn Du einfach nicht da bist?
Meine Haut wird ganz kalt,
Mein Blick wird ganz leer,
Mein Atem wird leise
Und mein Kopf wird ganz schwer.
Was hat mich so zerrissen?
Was hat mich so zerfetzt?
Was hat mich und mein Leben und mein Herz so zerfetzt?
Was brigen Deine Worte, wenn ich sie nicht hör?
Was bringt Deine Liebe, wenn ich sie nicht spür?
Warum können wir beide uns der Wahrheit nicht stellen?
Warum kannst Du dieses Loch in meinem Herzen nicht füllen?
Deine Haut wird ganz kalt,
Dein Blick wird ganz leer,
Dein Atem wird leise
Und Dein Kopf wird ganz schwer.
Was hat Dich so zerrissen?
Was hat Dich so verletzt?
Was hat Dich und Dein Leben und Dein Herz so zerfetzt?
Was hat Dich so zerrissen, dass Du nicht mal mehr weinst, dass Du nicht mal mehr schreist, dass Du nicht mal mehr merkst, dass Dein Leben zerreißt?
Was hat mich so zerrissen, dass ich nicht mal mehr wein, dass ich nicht mal mehr schrei, dass ich nicht mal mehr merk, wie mein Leben zerreißt?
Was auch immer ich tu, was auch immer ich sag:
Du passt auf mich auf, Du bleibst für mich wach.
Was auch immer Du tust, was auch immer du sagst:
Ich pass auf Dich auf, ich bleib für Dich wach.
Unsere Haut wird ganz kalt,
Unser Blick wird ganz leer,
Unser Atem wird leise
Und unser Kopf wird ganz schwer.
Was hat uns so zerrissen?
Was hat uns so zerfetzt?
Was hat uns und unser Leben und unser Herz so zerfetzt?
Was hat uns so zerrissen, dass wir nicht mal mehr weinen, dass wir nicht mal mehr schreien, dass wir nicht mal mehr merken, wie unser Leben zerreißt?
Was auch immer wir tun, was auch immer wir sagen:
Wir passen auf uns auf, wir bleiben für uns wach...
2.4.07 11:39


April '07 - Ich hab es Dir nie gesagt...

01. April '07
Ein Streit...Ein Fick...möge sich vielleicht komisch anhören, aber so komtm es mir allmählig vor...Und so freiwillig ist der Fick auch nicht immer...Du hast mir zwar schonmal gesagt, dass ich nichts nur für Dich tun soll, doch wenn Du grad Lust hast, spiele ich Dein Spielchen einfach mit und mache, was Du willst...Warum? Weil Du mir immer und immer wieder sagst, es würde sonst Rache geben, wenn ich es nicht tun würde...Vielleicht denkst Du Dir jetzt: "Stimmt doch gar nicht, hab ich so nie gesagt!" Aber so kommt es mir vor. Du weißt es ja nicht...Kannst es ja gar nicht wissen..Denn ich hab es Dir ja nie gesagt...
1.4.07 11:27


März '07 - Dada-Teufelskreis

01. März '07
Siehst Du all die Wunden, blind?
Innerhalb, in meiner Seele!
Merkst sie nicht?
Ruf doch stumm um Hilfe...
Schrei! Nach Dir:
"Bitte! Bitte!
Hilf mir!"
Das Netz der Spinne, Spinnennetz.
Komm allein nicht mehr heraus.
Irre umher im Dunkeln.
Suche: Licht...
Wo bist Du?
Spüre eine Hand - Lichtgestalt!
Ziehst mich hoch,
Bin wieder da.
Im Licht:
"NEIN!"
Falle erneut in den Abgrund,
Jemand stieß...
Wo bist Du?
Lichtgestalt!
Teufelskreis...

1.3.07 21:32


Februar '07 - Böser Traum

02. Februar '07
"Tschüss Schatz, wir sehen uns dann Freitag wieder!", sagtest Du noch, bevor Du mir einen Kuss gabst, meine Hand aus Deiner gleiten ließt und schließlich aus der Tür unseres Hauses gingst. Dies war das letzte Treffen mit Dir, an das ich mich erinnern kann...Und in der Tat war dies auch das letzte Mal, dass wir uns getroffen haben, denn...
Am nächsten Tage rief Deine Mutter bei mir zu Hause an. Ich nahm ab, da niemand sonst ans Telefon ging. Deine Mutter meldete sich, sie klang aufgelöst. Sie sagte, sie hätte gestern schonmal angerufen, mein Vater wäre rangegangen, um zu fragen, wo Du den bleiben würdest, da Du noch nicht zu Hause angekommen warst. Mein Vater wusste jedoch nicht, wo Du warst, schließlich warst Du ja auch schon aus der Tür raus und auf dem Weg zum Bahnhof. Deine Mutter sagte mir jedenfalls, dass sie die Polizei gerufen hätte, um Dich zu suchen, da Du auch nicht bei Deinem Vater oder Deiner Großmutter warst. Deine Mutter brach in Tränen aus. Ich hatte ein komisches Gefühl im Magen und fragte, was denn nun mit Dir sei. "Er ist tot...", brachte Deine Mutter nur noch raus. Ich war vollkommen fassungslos, es war so, als würde ich den Boden unter meinen Füßen verlieren, mir wurde schlecht, ich wollte lachen und weinen gleichzeitig, da ich dies alles für einen schlechten Wtz hielt. Aufgelöst fragte ich schließlich, wann sie Dich beisetzen wollten. "Nächsten Sonntag um 9.30 Uhr.", bekam ich als Antwort. Ich schrieb es mir auf, verabschiedete mich von Deiner Mutter und legte auf. Mein gesamter Körper fing an zu beben und meine Atmung war unregelmäßig und ungewöhnlich schnell. Ich konnte einfach nicht fassen, was mir Deine Mutter da eben erzählt hat. "Nein, das kann alles nicht war sein, wir wollten uns doch morgen wiedersehen, morgen, Freitag...!", ich brach auf der Stelle in Tränen aus. Ein Leben ohne Dich wollte und konnte ich mir nie vorstellen und nun bist Du einfach so abgehauen, hast Dich aus meinem Leben gestohlen, Du, der Mensch, der mir am allerwichtigsten von allen war und immer sein wird, der Mensch, der mir so viel Kraft und Selbstvertrauen gab, wie nie ein Mensch zuvor, Du, der mich einfach so verlassen hat, verlassen musste...
Sonntag morgen um 9.30 Uhr nahm ich schließlich zusammen mit meinen Eltern und Deinen und meinen gemeinsamen Freunden an dem Trauergottesdienst teil. Als den Angehörigen und Freunden schließlich die Gelegenheit geboten wurde, noch einmal einen letzten Blick auf Dich werfen zu können und sich von Dir verabschieden zu können, nahm ich diese Gelegenheit war. Zusammen mit unseren besten Freunden ging ich vnach vorne zu Deinem Sarg. Als ich Dich so da liegen sah, kam es mir vor, als wäre ich wieder eine Nacht wach geblieben, um Dir beim Schlafen zu zusehen. Du sahst so friedlich aus...Ein letztes Mal strich ich Dir über Deine rechte Wange..."So kalt...", sagte ich leise zu mir. "Ich liebe Dich mein Schatz und werde dies auch für immer und ewig tun. Ich vermissen Dich so sehr...Ohne Dich ist mein Leben nicht mehr dasselbe. Erst jetzt merke ich, wie viel Du mir wirklich bedeutet hast. Ich krieg' mein Leben nicht mehr auf die Reihe ohne Dich. Du hast mir so viel gegeben, was mir jetzt so sehr fehlt. Warum musstest Du diese Welt jetzt schon verlassen? Warum nur lässt Du mich nun so alleine mit meinem Schmerz? Lügner! Du hattest mir versprochen, mich immer zu trösten, wenn ich weine, doch nun, wo ich Dich so sehr brauche, bist Du nicht mehr da, um mich zu trösten. Ich werde Dich nie vergessen, mein Schatz...ich liebe Dich...!", mit Tränen im Gesicht entfernte ich mich von Deinem Sarg...
Dann begann der Trauerzug zu Deinem Grab. Ich lief ganz dicht hinter Deinem Sarg her. Mein Blick war starr nach vorne gerichtet. Ich dachte wieder an Deine letzten Worte die Du zu mir gesagt hast: "Tschüss Schatz! Ich liebe Dich! Wir sehen uns dann Freitag wieder!", und wie Du aus der Tür gingst. Nun lagst Du dort unten in Deinem kalten, feuchten Grab. Ich hatte zwei Rosen, weiße Rosen, an die ein Briefchen gebunden war in den Händen und warf sie hinunter zu Deinem Sarg. Hinterher kam eine Schüppe voll Erde. Dieser folgten immer mehr und mehr...
Und schließlich wachte ich auf. Meine Atmung war schnell, ich saß kerzengerade im Bett und starrte auf das Foto von uns beiden. "Es war...nur ein Traum...", sagte ich leise zu mir und war erleichtert, endlich erwacht zu sein, erwacht von einem Traum...einem bösen Traum...
2.2.07 21:22


Februar '07 - Rache für Anna

01. Februar '07
Es war die Nacht, in der ich euch sah, in der ich schmiedete diesen kranken Plan. Und heut Nacht ist die Nacht der Nächte und heut Nacht ist der Plan die Tat. Ich packe meinen-deinen Rucksack mit alledem, was ich heut brauch'. Schleich' mich aus dem Elternhaus und trete meine Reise an. Am Ende der Reise, dort steht ein Ziel, das Ziel nennt sich Dein Haus. Weiß ganz genau, allein bist Du heut da und nutze dies gleich aus. So steh' ich nun vor Deiner Türe, warte, Du machst sie auf. Siehst mich, verwundert, küsse Dich, verwunderter. Drück' Dich in die Wohnung rein, schmeiß die Tür zu, schließ sie ab. Zieh' Dich mit mir, gehen in Dein Zimmer, was machen wir dort? Küsse Dich weiter, Verführungskünste, Geschichte, 'ne Andere...Stunden später: Du, ich, liegen in Deinem Bett, liegst neben mir, erschöpft. Hast Dich nicht verändert, kein Stück, bist schlimmer als zuvor. Gedanken schwirren in meinem Kopf: "Ich HASSE Dich! Du machst mich KRANK!" Nutze Deine Erschöpfung aus, gehe zum Rucksack, neben dem Schrank. "Was machst Du?", fragst Du mich, grinst mich an. Antwort? Keine. Mache weiter, hab' Dich überhört! Ein leiser Schuss, mehr nich ist zu hören, dem Schallschutzaufsatz sei Dank. Gehe zu Dir, ganz langsam, streckst mir mit letzter Kraft Deine Hand entgegen, schlage sie weg. Sehe auf Dich herab, eisiger Blick, Bettlaken: Blutrot verfärbt. Beuge mich zu Dir runter, gebe Dir einen Kuss, Abschiedskuss. Lege mich neben Dich, kuschle mich an Dich, flüstere: "Ich liebe Dich...!", setze die Pistole an und drücke ab...
Auch im Tod: Ich lasse Dich nicht allein, so wie Du mich. Ob Du's glaubst oder nicht: Ich liebe Dich! Und werd's für immer und ewig tun...
1.2.07 21:22


Januar '07 - Ein Mädchen

03. Januar '07

- Hallo Mutter, ich bin wieder daheim. Ich sah heute ein Mädchen in der Stadt.
Wie sah sie aus? -
- Sie hatte normal lange, dunkelblone Haare und blaue Augen. Ihre Taille war schmal, sie war normal gebaut im Großen und Ganzen. So eigentlich nichts besonderes.
Und warum fiel sie Dir dann so auf? -
Vielleicht lag es an ihrer Kleidung. Sie war pechschwarz. Und Springerstiefel trug sie, ungewöhnlich für ein Mädchen, finde ich. Doch vielleicht fiel mir auch ihr so trauriger Blick auf. Sie wirkte so, als wäre sie gar nicht wirklich da, so abwesend.
Magst Du sie? Findest Du sie hübsch?? -
- Nicht sonderlich, sie fiel mir halt bloß auf. Die übrigen Leute schienen sie auch nicht sonderlich zu mögen, sie machten sich über sie lustig, tratschten lauthals über sie.
Aha, und wie war der Rest Deines Tages so? -

- Er war ganz okay, heute habe ich eine Arbeit...

3.1.07 20:14


Januar '07 - Frage und Antwort

02. Januar '07
Am Anfang eine Begrüßung,
Am Anfang eine Frage:

Willkommen in meiner Welt, oder ist es Deine Welt?
Kann die Frage nicht beantworten,
Da ich sie nicht kenne,
Die Antwort.
Kennst Du sie?
Sann sag sie mir.
Weißt sie selber nicht?
So wie ich?

Ich kenne die Antwort - Die Antwort für mich...

2.1.07 20:10


Januar '07 - Kraft, Stärke, Macht

01. Januar '07
Es ist nur ein Wort,
das die Kraft jat,
alles zu verändern.
Es ist nur eine Träne,
die die Stärke hat,
auszudrücken, was ich fühle.
Es ist nur ein Schnitt,
der die Macht hat,
alles zu beenden.
Doch wahre Kraft, wahre Stärke, wahre Macht ist es, das Verlangen zu besiegen und alledem auch ohne den Tod ein Ende zu setzen...
1.1.07 20:04


Dezember '06 - Gefallener Engel

10. Dezember '06


Ich fiel tiefer immer tiefer,
Meine Flügel war'n gebrochen.
Einst vertraute ich der Liebe,
Hint'rücks hat sie zugestochen.
Sah Dich dort und konnt's nicht fassen,
Sah wie sie in Deinen Armen lag.
Frage Dich am nächsten Tage,
So schrecklich schmerzhaft war Dein Schlag.
Und so fiel ich wie Er persönlich,
Luzifer des Herr'n Name war.
Spürte plötzlich solche Wärme,
So war dort doch jemand für mich da.
Fluchs wurde meine Hand umschlossen,
Jemand hielt mich stark und fest.
Jemand, der mich lieben würde,
Mich niemals wieder fallen lässt.
Festgehalten und hochgezogen,
Blickte nun in meines Retters Gesicht.
Konnt es ganz und gar nicht glauben,
Denn als ich sah erblickt ich Dich...

10.12.06 19:56


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