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Dezember '06 - Ein Albtraum

 09. Dezember '06
 
Letzte Nacht träumte ich einen Traum...einen Albtraum...ich träumte vor Dir, doch nicht nur von Dir allein, auch er kam in diesem Traum vor...ich träumte, er sagte mir, er liebte mich...selbst im Traum konnte ich es nicht fassen...
Vollkommen geschockt wachte ich auf...Doch ich wr nicht nur geschockt, ich war auch verwirrt...und hin- und hergerissen zwischen Dir und ihm...niemals könnte ich mich zwischen Dir und ihm entscheiden...innerlich würde ich zerrissen werden, wäre vollkommen am Ende...als ob ich das nicht jetzt schon wäre...
Deine Reaktion darauf, auf diesen Traum, hat mich ziemlich aus der Fassung gebracht...warum hast Du sowas zu mir gesagt? Es tat weh...sehr weh...aber Dich hat es scheinbar nicht gestört...gar nicht...aber warum? Hast doch selber schonmal s oetwas geträumt, habe Dich auch nciht verurteilt...habe Dich gar nicht verurteilt...
Plitsch...Platsch...schon wieder weine ich...wegen Dir...vielleicht wäre es doch ganz gut für mich, wenn Du nicht mehr da wärst...aber das tut noch mehr weh...lasse mich lieber von Dir niedermachen, als mich jemals von Dir zu trennen...selbst wenn es weh tut...Liebe und Schmerz liegen dicht beieinander...das ist mir inzwischen klar geworden...und dies nicht zuletzt durch diesen Traum...diesen Albtraum...
9.12.06 19:07


Dezember '06 - Du und Ich [Teil 2]; Epilog Schmetterling

08. Dezember '06

Du kennst mich schon so lange und weißt alles über mich…
Du weißt, was ich für Dich empfinde,
Du weißt, dass ich Dich liebe…
Und Dein Geheimnis kenne ich nun auch:
Du liebst mich ebenso wie ich Dich liebe.
Viele waren gegen uns,
Sie wollten und alles zerstören…
Doch wir hielten zueinander.
Gut, wie hatten auch so unsere Höhen und Tiefen,
Doch wir haben niemals aufgegeben…
Wir haben für unsere Liebe gekämpft.
Und es hat sich gelohnt…
Denn nun gehörst Du mir,
Ich besitze Dich,
Ich und kein Anderer…
Doch nun bist nicht nur Du mein Ein und Alles…
Nun habe ich noch 2 weitere Menschen in meinem Leben,
Die ich abgöttisch Liebe…
Mein Fleisch und Blut…
Ich liebe sie,
Wie könnte es auch anders sein,
Schließlich sind sie meine…
Nein, meine und Deine…
Unsere Kinder…
Doch auch Dich liebe ich abgöttisch…
Wie könnte es auch anders sein?
Schließlich sind wir doch…
Geschwister...

8.12.06 18:56


Dezember '06 - Du und Ich [Teil 1]; Prolog Schmetterling

07. Dezember '06


Du kennst mich schon so lange und weißt alles über mich.
Doch das Wichtigste weißt Du nicht.
Du weißt immer noch nicht was ich für Dich empfinde.
Dabei kennst Du mich schon seit unserer Kindheit.
Es ist doch so offensichtlich.
Aber Du siehst es nicht.
Oder willst Du es nur nicht sehen?
Oder liebst Du einen Anderen?
Nein, das kann nicht sein,
ich wüsste es...
Das dürftest Du gar nicht,
denn Du sollst ganz alleine mir gehören.
Niemand anderem.
Niemand soll Dich besitzen.
Nur ich.
Ich will Dich
Und bist Du nicht willig,
so brauch ich Gewalt!
Denn Du bist mein Ein und Alles.
Wie könnte es auch anders sein,
schließlich sind wir doch...Geschwister..

7.12.06 18:52


Dezember '06 - Du

 06. Dezember '06
 
Einst fragtest Du mich, was so toll an Dir sei, dass ich mich ausgerechnet in Dich verliebt habe. Damals antwortete ich: "Du lebst. Das reicht." Wenn Du mich heute erneut fragen würdest, würde ich Dir mit den gleichen Worten wie damals antworten: "Du lebst. Das reicht." Denn die Adjektive, die dazu nötig sind, um Dich zu beschreiben, wurden bis heute noch nicht erfunden. Du bist einzigartig, unersetzbar und unbeschreiblich. Das, was ich Dir an Liebe gebe, gibst Du mir tausendfach zurück. Du bist so stark und zeigst doch auch so große Schwächen, doch genauso und nicht anders soll es sein, denn genau dies macht Dich zu dem Menschen, der Du für mich bist: Der allerwichtigste Mensch in meinem Leben, den ich niemals missen müssen will. Natürlich könnte ich Dir auch mit dieser Beschreibung Deines Seins auf diese Frage antworten, jedoch bevorzuge ich trotz alledem immer noch diese kurze, jedoch alles sagende Antwort: "Du lebst. Das reicht."...
6.12.06 18:47


Dezember '06 - Warum?

05. Dezember '06
Blut an den Händen,
Tränen in den Augen,
Alleine in meinem Zimmer,
Warum bin ich so verzweifelt,
so missverstanden?...
Am nächsten Tag: Du bist bei mir,
Siehst die Wunden,
Schreist mich an,
Warum bist Du so sauer,
so traurig?...
Schaue auf den Boden,
Wieder Tränen in den Augen,
Lasse es über mich ergehen,
Warum bin ich so schmerzerfüllt,
so verzweifelt, abermals?...
Schaust mich an, wütender Blick,
Siehst meine Tränen im Gesicht,
Nimmst mich in den Arm,
Warum bist Du so liebevoll,
so besorgt?...
Werde gestreichelt,
Vergesse die Schmerzen für einen Augenblick,
Klammere mich an Dich,
Warum bin ich so vernachlässigt,
so liebesbedürftig?...
"Lass das Ritzen,
Sonst komme ich nie wieder zu Dir.",
Sagst Du,
Warum bist Du so kalt,
wieder so besorgt?...
"Nein...
Du darst mich nicht auch noch alleine lassen...!",
Denke ich,
Warum bin ich so geschockt,
so traurig?...
"Dennoch solltest Du wissen,
dass ich Dich niemals im Stich lasse,
Ich bin immer für Dich da...",
Warum bist du abermals so liebevoll,
wieder so traurig?...
Nicke bloß,
Kuschle mich an Dich,
Mag Dich nicht mehr hergeben,
Warum bin ich plötzlich so hoffnungsvoll,
so liebesbedürftig?...
"Du kannst mich immer anrufen egal zu welcher Tageszeit,
Ich würde auch noch nachts um eins zu Dir kommen,
Nur um zu verhindern, dass Du sowas wieder tust...",
Warum bist Du so ruhig,
erneut so liebevoll?...
"Warum?",
Frage ich Dich,
Schaue Dich an,
Warum bin ich so wissbegierig,
so hoffnungslos?...
"Weil ich Dich liebe,
Darum.",
Antwortest Du mir lächelnd,
Darum bist Du so liebevoll,
so besorgt um mich,
so wütend auf mich,
so kalt zu mir,
so ruhig,
so traurig wegen mr...
Darum...
Weil Du mich liebst...
5.12.06 18:38


Dezember '06 - Die Geschichte einer Rose...

04. Dezember '06

Es war einst ein Mädchen…jenes hatte blaue Augen und blondes Haar. Ihre Haut war weiß, weiß wie der Schnee…

Dieses Mädchen hatte einen guten Freund, einen sehr guten Freund. Seine Augen waren braun, genauso wie seine Haare…und seine Haut war ebenfalls weiß, wie die des Mädchens.

An einem kalten, verschneiten Wintertag trafen sich die beiden Freunde. Der Junge hatte eine Rose, welche Blüten hatte, so rot wie Blut, hinter seinem Rücken versteckt. Als das Mädchen fragte, was der Junge denn hinter seinem Rücken versteckt hielte, antwortete er: „Ein Geschenk für dich…Ich hoffe, es gefällt dir…“, und übergab ihr die Rose. Beide wussten natürlich wofür die Rose stand: für die Liebe. Das Mädchen fiel dem Jungen um den Hals und von diesem Tag an waren die beiden ein Paar.

Das Mädchen stellte die Rose in eine Vase und die Rose hielt sich erstaunlich gut und lange. Jeden Tag seit zwei Jahren zählte das Mädchen die Blütenblätter und sie schienen sich einfach nicht zu verringern, denn immer waren es genau sieben Blätter…

Doch das erste fallende Blatt sollte nicht lange auf sich warten lassen: An ihren Jahrestag wollten die beiden zusammen zu einem romantischen Essen zu zweit bei Kerzenlicht in ein kleines, gemütliches Restaurant gehen. Um punkt sieben Uhr wollte der Junge das Mädchen abholen, doch er kam nicht, Eigentlich war der Junge mmer auf die Sekunde pünktlich, deshalb war das Mädchen etwas verwirrt und misstrauisch…Jedoch wartete sie noch…Fünf Minuten nach sieben…Er war noch nicht da…Zehn Minuten nach sieben…Viertel nach…Halb acht…Acht Uhr…Und er ließ immer noch auf sich warten. „Er hat mich doch nicht etwa vegessen??“, dachte das Mädchen traurig und wütend zugleich, „und das an unserem Jahrestag…“ Sie war sehr enttäuscht von ihm und suche etwas, womit sie sich den Kummer etwas vertreiben konnte – Und fand es auch recht bald. Es war ihr Lieblingsfilm…Nach etwa einer Stunde schlief sie vor dem Fernseher ein…

Am nächsten tage wurde sie von einem Klingeln geweckt: Jemand läutete die Türglocke. Schnell zog sich das Mädchen einen Bademantel drüber und hastete zur Tür. Und als sie diese öffnete erblickte sie den Jungen, einen Minnesänger, Champagner, Pralinen und einen Blumenstrauß. Der Minnesänger stimmte ein Lied zur Versöhnung an. Und danach gab der Junge ihr einen Kuss, den Blumenstrauß, die Pralinen und den Champagner. Gleichzeitig sagte er: „Es tut mir Leid, aber wir hätten keinen Tisch mehr bekommen, ich habe vorher noch mal angerufen, wie hätten reservieren müssen…eigentlich wollte ich dich danach noch anrufen, aber ich dachte, das würde dir die Stimmung dann endgültig vermiesen. Außerdem hättest du ja schon deine beste Freundin angerufen gehabt können und wärest dann auf eigene Faust mit ihr losgezogen…Falls dies nicht der Fall war: Ich habe hier zwei Karten für das Kino, dein Lieblingsfilm läuft dort bald als Neuverfilmung an, wenn du Lust hast, können wir da ja mal vorbei schauen…“ Der Junge lächelte leicht. Das Mädchen freute sich riesig und umarmte den Jungen erst einmal mit Freudentränen in den Augen…

…Doch in diesem Moment fiel das erste Rosenblatt auf den Boden…

Rund eine Woche später wollten die beiden dann ins Kino gehen…Wieder wollte der Junge das Mädchen abholen…Doch wieder kam er nicht…Diesmal setzte sie sich vor ihren Computer, tat, was sie schon so lange nicht mehr getan hatte, nämlich einen Chatroom betreten und chattete mit einigen, netten Leuten…

Am nächsten Tag wachte sie auf der Tastatur auf, sie war wohl irgendwann in der Nacht vor dem Computer eingeschlafen. Jedenfalls wurde das Mädchen wieder von der Klingel geweckt. Etwas verärgerter als letztes Mal ging sie an die Tür und wurde wieder von einem singenden Kurier empfangen. Er übergab ihr Blumen, Pralinen und Champagner. Als der Kurier grade wieder gegangen war, klingelte das Telefon. Als das Mädchen den Hörer abnahm und fragte, wer da war, meldete sich der Junge. Er sagte ihr, dass es ihm wahnsinnig Leid täte, doch er hätte am Tage zuvor einen guten Kameraden getroffen, den er höchstens einmal im Monat sehe. Wieder verzieh ihm das Mädchen und wieder versprach er, dass er es wieder gut machen würde. Diesmal wollte er sie zu sich nach Hause einladen, um ihr ein leckeres Essen zu kochen und damit sie sich noch einen schönen Abend machen konnten. Das Mädchen stimmte zu…

…Und wieder fiel ein Blatt der Rose zu Boden…

Eine Woche verging…das Mädchen ging am vereinbarten Abend zu der Wohnung des Jungen, doch niemand öffnete die Tür als sie dort anklingelte. Deprimiert ging sie zurück zu ihrer eigenen Wohnung. Dort angekommen rief sie ihre beste Freundin an und erzählte ihr, was los war. Diese beruhigte das Mädchen erstmal, indem sie sagte: „Er wird schon einen guten Grund haben, keine Sorge. Er wird es bestimmt nicht so meinen, wie du es vielleicht empfindest. Mal’ nicht gleich den Teufel an die Wand, nur weil er dich ein- zweimal versetzt hat.“ Beruhigt legte das Mädchen nach einer weiteren Stunde Reden auf und legte sich ins Bett.

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, klingelte es wieder an der Tür. Wieder öffnete das Mädchen die Tür. Diesmal wurden ihr von einem ganz normalen Boten lediglich Pralinen und Blumen überreicht. Zwei Minuten später klingelte wieder das Telefon. Wieder nahm das Mädchen ab. Und wieder war der Junge am Telefon. Wieder sagte er, dass es ihm Leid täte und wieder sagte er, dass er es wieder gut machen wollte. „Ich habe hier letztens mit meinem Kollegen eine tolle Disco entdeckt, wenn du willst können wir ja mal dort hingehen.“, sagte er noch. Wieder sagte das Mädchen ja und wieder war alles vergeben und vergessen…

…Und als das Mädchen auflegte, fiel das dritte Rosenblatt zu Boden…

Am nächsten Tage entschloss sich das Mädchen spontan dazu, das Angebot anzunehmen und mit dem Jungen in die besagte Disco zu gehen. Doch als sie bei ihm anrief, um zu fragen, ob er Lust und Zeit hätte, ging niemand dran. Auch wenn ihre beste Freundin ihr davon abgeraten hatte, fasste das Mädchen den Entschluss, dem Jungen etwas hinterher zu schnüffeln. Also lief sie zu seiner Wohnung und sah, dass sein Wagen noch dort stand, daher musste er ja eigentlich auch zu Hause sein. Sie ging hinter das haus in dem er wohnte und kletterte auf seinen Balkon. Da er ja im Erdgeschoss wohnte, war dies auch relativ einfach. Sie sah durch das Fenster und entdeckte ihn, und nicht nur ihn – Ein anderes Mädchen war ebenfalls in der Wohnung. Sie und der Junge schienen sich ziemlich vertraut zu sein – Genau genommen zu vertraut. Gekränkt und mit Tränen in den Augen hüpfte das Mädchen wieder von dem Balkon, während der Junge das andere Mädchen hinter ihrem Rücken auf den Mund küsste…

…Und in diesem Moment fiel das vierte Rosenblatt auf den Boden…

Am nächsten Tag trafen sich der Junge und das Mädchen. Sie stellte ihn zur Rede und fragte, wer dieses Fremde Mädchen sei. Wutentbrannt schrie der Junge, dass sie das gar nichts anginge und, dass sie nichts in seinem Privatleben rumzuschnüffeln hätte. Traurig sah das Mädchen zu Boden und meinte: „Wenn das so ist, wäre es wohl besser, wenn ich nun gehe…“, was sie dann auch tat. Bei sich zu hause angekommen ging sie zum Kühlschrank, nahm die beiden Champagnerflaschen, die sie dort reingelegt hatte, wieder heraus und öffnete die erste. Innerhalb von nicht mal einer Stunde waren beide Flaschen leer…und das Mädchen fasste den Entschluss, den Jungen anzurufen und ihm zu verzeihen. Doch dieser sagte nur: „Du bist vollkommen betrunken, schnüffelst mir nach, ich will dich nicht mehr sehen, es ist AUS!!“ Frustriert legte das Mädchen den Hörer zur Seite und brach auf der Stelle in Tränen aus…

…Und das fünfte Rosenblatt fiel zu Boden…

Am nächsten Morgen wachte das Mädchen auf dem Boden liegend auf. Traurig richtete sie sich auf, legte den Hörer auf und schmiss die beiden leeren Flaschen weg. Sie konnte es immer noch nicht glauben: „Er hat Schluss gemacht…einfach so…ohne irgendwelche Emotionen wie Trauer oder Wut zu zeigen…einfach Schluss…“ Eine Träne nach der anderen rollte ihr über die Wangen. Plötzlich klopfte es an der Tür…das Mädchen schrak auf und wusch sich die Tränen aus dem Gesicht. Dann ging sie zur Tür und öffnete diese…und erblickte den Jungen. Das Mädchen war etwas verwirrt und sah den Jungen auch dementsprechend an. „Tut mir Leid wegen gestern…“, meinte dieser dann, „ich meinte das alles gar nicht so…verzeihst du mir noch mal?“ Weinend fiel das Mädchen dem Jungen um den Hals und sagte: „Natürlich verzeih’ ich dir noch mal!!!“…

…Und das sechste Rosenblatt schwebte langsam hinunter auf den Boden…

Rund eine Woche später nahm sich das Mädchen vor, mal wieder mit ihrer besten Freundin in das kleine Café nahe Stadtrand zu gehen. Sie ahnte ja nicht, wen sie dort treffen würde…Wie vereinbart gingen also die beiden Freundinnen in das Café und suchten sich einen Tisch ganz hinten. Nach etwa einer Stunde betrat auch der Junge das Café – Zusammen mit einem anderen Mädchen. Es war genau das Mädchen, jenes sie letztens auch schon in seiner Wohnung gesehen hatte. Traurig und wütend ging sie zu den beiden hin. Ein schallender Knall war zu hören – Das Mädchen hatte dem Jungen eine Ohrfeige gegeben. „Du hast mich also wirklich betrogen…Ich HASSE dich!!!“, rief sie ihm entgegen und rannte weinend weg. Sie lief nach Hause. Dort angekommen ließ sie ihrer Wut freien Lauf: Sie zertrümmerte alles, was ihr im Wege war. Nachdem sie einen Fotorahmen klirrend auf dem Boden zerschmettert hatte, sah sie, wie die Scherben sacht im Schein einer angezündeten Kerze leuchteten. Sie kniete sich nieder und nahm eine der Scherben. Sie setzte sie an ihren Unterarm an…

…Und das letzte Rosenblatt fiel zu Boden…

Als der Junge am nächsten Morgen zu ihrer Wohnung ging, bemerkte er, dass die Wohnungstür noch einen Spalt weit offen stand. Also öffnete er sie ganz und erblickte ein Bild des Grauens…Alles war verwüstet…und Blut klebte auf dem Boden. Geschockt folgte er der Blutspur…und erblickte des Mädchen…es lag von Scherben umgeben und mit offenen Pulsadern tot auf dem Boden…

…Und dies war die Geschichte einer Rose…

4.12.06 18:04


Dezember '06 - Meine Familie

03. Dezember '06
Mein Herz...
...schlägt in euch.
Meine Gedanken...
...schwirren in euren Köpfen.
Mein Geist...
...ist immer bei euch.
Meine Seele...
...lebt in euren Körpern.
Meine Augen...
...sehen euch.
Mein Körper...
...trägt mich zu euch.
Mein Leben...
...seid ihr.
Mein Tod...
...ist eine Welt ohne euch.
Meine Schwestern...
...ihr fangt mich auf.
Meine Brüder...
...ihr macht mich stark.
Meine Fam...
...ihr seid alles für mich...
Alles...
...für mich...
...seid ihr...
...ihr seid...
...meine Fam...
...
3.12.06 16:34


Dezember '06 - Nichts ist je vergessen...

02. Dezember '06
Nichts ist je vergessen...
Vielleicht ist es das für Dich.
Aber ich denke jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde daran..
Du hast mir soweh getan.
[So sehr...]
Hast mich fallen lassen.
[So tief...]
Hast mich liegen lassen.
[Auf dem Boden...]
Ich versank langsam.
[Keiner da, der mich hätte retten können...]
In einem Meer.
[Unendlich tief...]
Ein Meer aus Tränen.
[So süß und doch so bitter...]
War am ertrinken.
[Keine Luft...]
Spürte plötzlich eine Hand.
[So warm...]
Jemand, der mich hoch zog.
[Wer ist das...]
Erblickte ein vertrautes Gesicht.
[Aber ich dachte...]
Erblickte Dein Gesicht.
[Was tust Du hier...]
Schloßt mich in Deine Arme.
[Warum...]
Sagtest mir, es täte Dir Leid.
[Wieso erst jetzt...]
Hättest Deine Fehler eingesehen.
[Schlimme Fehler...]
Wolltest es nie wieder tun.
[Niemals wieder...]
Versprachst mir, von nun an bei mir zu bleiben.
[Für immer...]
Mich nie wieder zu verlassen.
[Niemals...]
Siehst in mein Gesicht.
[Will Dich nicht ansehen...]
Sahst Tränen.
[Jedoch nicht in meine Augen...]
Wolltest dann, dass ich Dich ansehe.
[Widersprach Dir nicht...]
Erschrack mich.
[Du hast geweint...]
Lächeltest mich an.
[War nur geschockt...]
Gabst mir einen Kuss.
[So süß...]
Erwiderte ihn.
[Nicht aufhören...Bitte nicht...]
Schloß meine Augen.
[Spüre Dich aufeinmal nicht mehr...]
Spüre nichts mehr.
[Alles schwarz...]
Mein Herz hört plötzlich auf zu schlagen.
[Bu-bumm, bu-bumm, bu-bumm, bumm...bumm..bumm......bumm.........]
...
[...]
Schrack hoch.
[Nur ein Traum...]
Atmete schnell.
[Alles vorbei, nr ein Trraum, alles ist gut...]
Schaue neben mich.
[Liegst dort...]
Lege mich wieder hin.
[Mein Herz schlägt langsamer...]
Kuschle mich an Dich.
[Alles ist gut...]
Alles.
[Alles...]
2.12.06 16:29


Dezember '06 - 1000

01. Dezember '06
1000 Tränen,
1000 Gründe,
1000 mal vergangen...

1000 Seelen,
1000 Schmerzen,
1000 mal vergessen...

1000 Wunden,
1000 Orte,
1000 mal verdeckt...

1000 Worte,
1000 Bedeutungen,
1000 mal verklungen...

1000 Blicke,
1000 Aussagen,
1000 mal verstanden...

Eine Träne,
Ein Grund,
Eine Seele,
Ein Schmerz,
Eine Wunde,
Ein Ort,
Ein Wort,
Eine Bedeutung,
Ein Blick,
Eine Aussage,
Und wieder verstehst du es nicht...
1.12.06 16:05


November '06 - Ich liebe Dich

06. November '06
Ich bin nie wieder einsam,
Chance, diese eine Chance genutzt,
Habe Dich nun ganz für mich allein.
Liebe und genieße jeden weiteren Tag mit Dir,
In Deinen Armen zu liegen, wunderschön,
Einfach Deine Nähe genießen,
Bleib bei mir,
Einfach mit Dir kuscheln.
Danke, dass Du bei mir bist,
Immer bei mir bist,
Chance, diese eine Chance habe ich genutzt,
Habe es Dir gesagt:
ICH LIEBE DICH!!!
6.11.06 15:57


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